Wege, um mit dem inneren Schweinehund joggen zu gehen

Eigentlich möchten wir wieder mal Sport treiben. Die trendy Sportkleider liegen bereit, die farbigen Sportschuhe sind gekauft. Doch der Alltag kommt oft dazwischen: Man findet keine Zeit oder die Motivation ist wiedermal auf der Strecke geblieben. Aus guten Vorsätzen werden schnell leere Versprechungen. Doch es gibt ein paar Tipps, um seinem inneren Schweinehund den Kampf anzusagen.

1.2.2 Bewegung_Rennen mit Hund

Das Gute ist: Die einzige Person, die man überlisten muss, ist sich selber. Finde Argumente, die dich davon überzeugen, Sport zu treiben. Stell dir vor, wie die Glückshormone nach dem Sport durch deinen Körper strömen und du dich sehr zufrieden fühlen wirst. Wie du dich danach ohne schlechtes Gewissen auf dein Sofa fallen lassen kannst. Belohne dich nach dem Sport mit etwas Schönem. Und wenn du der Typ Mensch bist, dem trotzdem noch in jeder Situation eine Ausrede einfällt – wir geben Konter:

Ausrede: „Buhu, ich bin zu müde nach dem anstrengenden Arbeitstag“
Argument: Bewegung eignet sich besonders gut, um Körper und Geist zu entspannen. Deshalb solltest du gerade wegen deinem anstrengenden Tag Sport machen, um so richtig den Kopf zu lüften. (Wenn du aber merkst, dass du körperlich erschöpft bist von deiner Arbeit, dann lassen wir die Ausrede gelten.)

Ausrede: „Sport ist mir zu teuer!“
Argument:
Man kann nicht nur im teuren Fitnessstudio Sport treiben. Bewegung an der frischen Luft macht Spaß, ist gesund und kostet nichts. Es gibt viele Übungen, die man auch problemlos zu Hause machen kann. Außerdem gibt es verschiedenste Vereine, die Kurse anbieten, oft günstiger als ein Fitness-Abo.

Ausrede: „Ich habe Angst, abends noch durch die dunklen Strassen zu joggen“
Argument: Frag Freunde, ob sie Lust haben zusammen mit dir zu joggen. Oder mach einen Aushang und bilde eine Jogging-Gruppe in deiner Umgebung. (Vielleicht vereinbart ihr aber euer erstes Treffen nicht in einer dunklen Ecke.)

Ausrede: „Meine Begleitung will heute nicht mit. Dann muss ich auch nicht“
Argument: Nutze die Gelegenheit, um dich völlig auf dich zu konzentrieren. Mach deine Übungen in deinem eigenen Tempo und bleib am Ball. Und erfreue dich an dem Gefühl, besser zu sein als deine Begleitung, weil du Sport gemacht hast.

Ausrede: „Das Wetter ist zu schlecht, um Sport zu machen“
Argument: Du hast doch bestimmt eine wasserdichte und atmungsaktive Jacke zusammen mit deinen farbigen Schuhen gekauft – nutze sie. Oder unternimm etwas anderes, ins Schwimmbad gehen zum Beispiel.




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