Hör auf, dich mit anderen zu vergleichen

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Dich mit anderen zu vergleichen macht dich nämlich unzufrieden. Du findest nicht? Hand aufs Herz – vergleichen wir uns nicht immer wieder mit denen, die um vieles besser, äusserlich attraktiver, kreativer, witziger, schlagfertiger, intelligenter, mutiger, fähiger, stärker oder finanziell und beruflich erfolgreicher sind? Die Liste liesse sich vermutlich beliebig fortsetzen. Und wie ist es, wenn du die eigenen Leistungen und Erfolge mit denen der anderen vergleichst, andere darum sogar beneidest?

Dann fühlst du dich wahrscheinlich als Versager und Niete. Und zwar, weil du dir, wenn nicht mittelmässig, sogar minderwertig vorkommst, weil die etwas haben, das du nicht hast – aber gerne hättest. Nun mal ehrlich, jeder möchte doch insgeheim ein bisschen intelligent, schlagfertig und mutig sein. Oder sonst etwas, das vorhin aufgezählt wurde. Die Folgen des sich ständigen Vergleichens wiegen schwer und können zu Depressionen, Schuldgefühlen, Unglücklichsein, Minderwertigkeitskomplexen und geringem Selbstvertrauen führen.

Denke daran: Du bist einzigartig. Du bist ein Unikat.

Suche und nutze die Möglichkeiten und Fähigkeiten, die du hast und mach das Beste daraus. Erfreue dich aber auch ein bisschen am Erfolg anderer, das wird dich nicht nur sympathisch, sondern auch stärker machen.

Joseph Joubert, ein Philosoph aus dem 18. Jahrhundert, hat es so ausgedrückt: „Wenn du dich mit anderen vergleichst, könntest du bitter werden und dir nichtig vorkommen; denn immer wird es jemand geben, grösser und geringer als du.“




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